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So wird bei Schmuck der Wert bestimmt

Gold-, Silber- und Platinschmuck trägt üblicherweise einen Stempel der Aufschluss über die verwendete Metalllegierung gibt. Dieser sagt aus, wie hoch der jeweilige Gold-, Silber- oder Platinanteil in Ihrem Schmuck ist. Bei Silberschmuck meist 800, 835, 925 oder 935. Bei Goldschmuck meist 333, 586, 759, 900 und bei Platinschmuck meist 950. Das Restgewicht besteht meist aus unedlen Metallen, die hinzulegiert wurden, um die Härte und Farbe zu beeinflussen und den Metallpreis zu senken.

 

Wir überprüfen die Echtheit der Schmucklegierungen jeweils per Röntgenfluoreszenzanalyse in unserem Labor. Mit dieser Analysemethode lässt sich binnen Sekunden die Edelmetallzusammensetzung genau ermitteln. Ist ausser dem Hauptmetall (Gold, Silber, Platin) noch ein anderes vergütbares Edelmetall zulegiert (Bei Weissgoldschmuck z.B. ausser Gold und Silber noch Palladium), so werden diese Metalle selbstverständlich auch vergütet.

 

Steine, Perlen, Uhrwerke u. ä. werden von uns nicht mitbewertet, da wir als Edelmetallschmelze ausschließlich am Edelmetallgehalt des Schmucks interessiert sind. Lediglich Diamanten / Brillanten ab 0,1 Karat werden von uns mit angekauft und nach Größe, Farbe, Schliffgüte und Reinheit vergütet.

 

Wenn Sie vorab den ungefähren Ankaufswert Ihres Schmucks selbst ermitteln möchten, so nutzen Sie hierfür einfach unseren Ankaufsrechner.

 

 

Wertbestimmung Altschmuck

Schmuckstempel